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  Squash in Forchheim/Oberfranken
  2013 - Frankfurt Coba Dt.Squash Meisterschaft
 
Dt. Coba Squash Meisterschaft 2013 - in Frankfurt.

Pokal zurück.. Die Bankfurter wurden als Favouriten gehandelt und  feuerten ein wahres Kursfeuerwerk ab. Im Court wurde gezaubert. Alle hatten im Kurs des HEXER ( Profispieler Andre Haschker ) im Oktober 2013 gut aufgepaßt.. Am Ende hieß es trotzdem : The Winner is.."HAMBURG I".

Der mehrmaligen Coba Squashmeister Hamburg hatten die Frankfurter im Kielwasser zappeln lassen.  Hieraus gab es kein entrinnen, so sehr sie sich auch bemühten. Die gut durchtrainieren und routinierten Matrosen aus Hamburg fuhren auf der Siegesstraße in den sicheren "Pokal"Hafen ein. Für Frankfurt blieb somit am Ende ein  Vizemeistertitel übrig. Glückwunsch, wacker geschlagen. Hamburg hat zurück gehext. ( Anmerk.Red.: auf den Bericht der BSG Hbg. freue ich mich schon )

jetzt ist er da: - einfach ganz nach unten scrollen:



Auch die Schwaben aus Stuttgart, seit Jahren dabei, hielten gut mit. Ergebnis:  Dritter Platz.  Weiter so.

Nürnberg lies nichts anbrennen.   Die Hobby-u.Freizeitsquasher aus der Lebkuchenstadt Nürnberg kämpften tapfer. So sind die Franken halt. Nach 2009 ( 3. Platz in Ffm.) und 2011 ( 2. Platz  in Nürnberg ) wurde der 5. Platz des Vorjahres ( München ) bestätigt.

Für die BSG Nürnberg waren im Team " Daniel Böttcher/ .... / Rene Haupt / Sigrid Böttcher.... ). Benjamin Lux und Norbert Mühleisen konnten diesmal nicht mit dabeisein.




Insgesamt waren deutschlandweit wieder über 14 Mannschaften ( 3 Herren/2 Damen ) am Start. Das die Squasher auch gut feiern können, haben sie in Frankfurt wieder bestätigt.

Eine rundum gelungene Veranstaltung. Ihr Frankfurter habt das toll organisiert. Hut ab. Die Feiertage habt Ihr euch redlich verdient.


Die tapferen Schwaben haben sich ehrenvoll bereiterklärt die  Dt. Coba Meisterschaft 2014 nach Stuttgart zu holen.

22.11.2013 mn

Frankfurt 2013

„WIR SIND POKAL (endlich wieder)! “

von Christian Albrecht


Zwölf Monate nach München 2012 war es endlich wieder soweit: Zeit für die jährlichen Squash-Meisterschaften, diesmal in Frankfurt beim amtierenden Titelverteidiger. Trotz einiger personeller Herausforderungen im Vorfeld machte sich die Hamburger Truppe mit zwei Teams auf dem Weg nach Hessen.

Hamburg I setzte sich aus Thomas Schmidt, Martin Wilcke, Christian Albrecht, Conny Keil und Susanne Eggersglüss zusammen.
Hamburg II bestand aus Fabian Francke, Dennis Krause, Thorsten Wenck sowie Sabrina Junge und Susann Krahmer, die Fabi in Stuttgart akquirierte.

Der diesjährige Fanclub formierte sich aus Martina und Sabine - DANKE für Euren Support!!!
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Für die Anreise wurde die Deutsche Bahn gewählt; besonderen Dank an dieser Stelle an Conny, die die Koordination übernahm und dabei viele Sonderwünsche berücksichtigen musste; inkl. "ganz wichtiger" Gesprächstermine mit Ernst & Young (abgekürzt E&Y :-) ), die dann doch nicht stattfanden... Für die Getränkeversorgung war mal wieder Sabine zuständig, die diesmal den 43er mit Milch in der Christmas-Edition (mit Zimt) kredenzte. Die langjährige Erfahrung der Reisegruppe führte dazu, dass diesmal sogar ein Rollkoffer mit integrierter Kühlbox für das Crushed Ice (!!) mit an Bord war. Wenn es einen zarten Hauch von Kritik geben kann, dann an der Tatsache, dass die Reise nur mit einer Flasche 43er aufgenommen wurde. Angeblich weil Thorsten nicht mehr tragen konnte; einmal mit Profis arbeiten...
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Nachdem das Umsteigechaos der Deutschen Bahn in Hannover erfolgreich bewältigt wurde, gilt es den Schaffner, Fahrkartenkontrolleur, Zugbegleiter oder wie auch immer die offizielle Berufsbezeichnung lautet, positiv zu erwähnen, der die Teilnehmer der Gruppenkarte locker anhand der 43er-Becher identifizierte - geht doch! Ansonsten bleibt von der Bahnfahrt festzuhalten, dass Fabi gewisse grobmotorische Tendenzen offenbarte und zum "Dauermützen"-Träger mutierte und Conny & Sabine, zumindest kurzfristig, die Meckerecke einnahmen, und das nur, weil es zwei, drei (total harmlose) Fragen bzw. Anmerkungen zur Platzreservierung gab; aber auch nur kurzfristig, dann konzentrierte sich Sabine dem Flipper-Spiel auf ihrem Smartphone; der 43er war schließlich schon kurz hinter Hannover alle....
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Irgendwann war dann Frankfurt erreicht und nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel ging es dann zum Come-together ins "Feuerrädchen" nach Sachsenhausen, wo viele bekannte Gesichter und einige neue auf uns schon warteten. Festzuhalten bleibt, dass es zum Glück nicht nur Äppelwoi gab und zum anderen, dass Thomas' Reklamation zur fehlenden Wurstbeilage in der Kartoffelsuppe dazu führte, dass er danach Wurst mit ein bisschen Suppe genießen konnte. Wir Hamburger lassen uns eben nicht alles gefallen; besonders wenn man über eine Vietnam-Erfahrung verfügt ...
 
Samstag Morgen sollte es dann nach Darmstadt zur Squashanlage gehen und alle Teilnehmer waren (ausnahmsweise) einmal pünktlich da, nur leider nicht der bestellte Bus; einmal mit Profis arbeiten.... Nachdem die Option, einen der zahlreichen Polen-, Rumänen- bzw. Bulgaren-Busse am Hauptbahnhof zu kapern, verworfen wurde (die andere kurzfristig angedachte Option war der ÖPNV - fast noch grausamer der Gedanke), organisierten die Frankfurter zahlreiche Privatfahrzeuge, um uns zur Anlage zu bringen. Somit kamen einige Ausgewählte in den Genuß bei Thomas mitzufahren; seinen weißen Mercedes mit zweifarbigem Lederlenkrad kann man nur mit einem Wort beschreiben: PORNO :-) ! Dank gefühlter Überschallgeschwindigkeit waren wir aber schnell bei der Darmstädter Squashanlage, die adrett mitten in einem Gewerbegebiet liegt (das nachts zur Süderstrasse mutiert..); aber egal.
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Nun war endlich Zeit für den sportlichen Wettkampf. Hamburg I setzte sich in seiner 3er-Vorrundengruppe mit zwei Siegen locker gegen Hannover und Braunschweig durch. An dieser Stelle sei noch der gute Serkan aus Braunschweig erwähnt, der bereits am Freitag Abend direkt nach der Auslosung das volle Bestechungsprogramm startete, natürlich erfolglos, und Conny u.a. ein Date mit Klaus (Meierding) für eine Niederlage versprach.

Hamburg II hatte es dagegen in ihrer 4er-Gruppe mit München II, Stuttgart II und Frankfurt II schwerer, konnte sich aber mit zwei Siegen (bei einer Niederlage gegen München II, Titelträger 2011) als Gruppenzweiter ebenfalls für das Viertelfinale qualifizieren. 
Leider trafen dann hier beide Hamburger Mannschaften aufeinander, wobei sich Hamburg I klar durchsetzte und damit im Halbfinale stand, während Hamburg II in die Platzierungsrunde kam.

Hamburg II traf dabei auf die Teams aus München I und Hannover; nach einem Sieg gegen die bayerische Mannschaft wurde leider gegen das Team aus Niedersachsen verloren und man beendete am Ende das Turnier auf dem ordentlichen 8. Platz. Beim Turnierfazit sind in der Einzelkritik folgende Punkte festzuhalten: Fabian hat die Nachfolge von "Spartacus" Jörg im legendären Fight Hamburg vs. Pitt übernommen und mit Einsatz pur den Münchner 2:0 besiegt (und damit die Hamburger Führung in diesem Duell weiter ausgebaut). Dennis ist der "Marathon-Mann" schlechthin; er hat jedes Match in vollen Zügen genossen (?), denn jede seiner Partien ging über 3 Sätze. Thorsten war in der Vorrunde unbesiegbar, danach folgte aber ein gewisser "Einbruch"; und das trotz heißer Dusche und weiteren geheimnisvollen Ritualen in der Umkleidekabine nach dem letzten Vorrundenspiel und vor dem Viertelfinale. Und die beiden Schwabenimporte dürften mit ihren Siegen im Vorrunden-Duell mit ihren Stuttgarter Mannschaftskolleginnen für reichlich Gesprächsstoff in den kommenden Wochen gesorgt haben...

Hamburg I spielte im Semifinale, wie im Vorjahr, gegen Stuttgart I und behielt ungefährdet die Oberhand und zog damit wieder ins Finale ein; hier warteten bereits die (siegessicheren) Frankfurter Titelträger. Als erste in der Court durfte Susanne, die bei ihrem Turnierdebüt eine klasse Leistung zeigte und auch im Endspiel ihre Fähigkeiten und Routine souverän ausspielte; kurzum: Einen sicheren 2:0-Erfolg einfuhr und damit Hamburg in Führung brachte. Es folgte Conny, die aus dem letzten Jahr noch eine Rechnung mit ihren Gegnerin offen hatte und ein grandioses und vor allem cooles Spiel ablieferte (Danke auch an dieser Stelle an den Schiedsrichter); sie baute mit ihrem glatten 2-Satz-Sieg damit die Hamburger Führung aus und sorgte für erstaunte und vor allem entsetzte Gesichter auf Frankfurter Seite. Nun durfte Christian in den Court und konnte den Sack zu machen; Jürgen aus Frankfurt hatte dabei den Druck des Siegen-müssens und offenbarte dadurch eine hohe Fehlerquote, während Christian nahezu fehlerlos agierte und das Spiel am Ende sicher nach Hause brachte und damit für den dritten Punkt und den Turniersieg sorgte.

Es folgte grenzloser Hamburger Jubel; eine Entscheidung bereits nach den ersten drei Spielen - wer hätte das gedacht?!? Die beiden letzten Einzel von Martin und Thomas waren damit bedeutungslos und die Frankfurter konnten diese Spiele gewinnen und somit noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, so dass am Ende ein 3:2 für Hamburg feststand. Damit konnte Hamburg, erstmals seit 2010, wieder die Meisterschaft gewinnen!!
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Ein langer Squashtag war damit zuende und so ging es in einer Pkw-Kolonne Richtung Frankfurt zurück (vom bestellten Bus fehlte weiterhin jede Spur..), wo es zur Abschlussparty ins "Euro Deli" ging. Leider war der Laden mit einer hungrigen Sportlermeute ein wenig überfordert, so dass Essen und auch Besteck schnell Mangelware waren; einmal mit Profis arbeiten.... Naja, was nicht gegessen werden konnte, wurde somit halt getrunken und das nicht zu knapp. Sabine, die mit dem "maskulinen" Rotwein nicht zufrieden war, startete ihre bereits bekannte Charmeoffensive bei der Bedienung; aber scheiterte überraschend! (Wir sind ehrlich gesagt immer noch irritiert....) Es folgte dann der Höhepunkt des Abends, zumindest aus Hamburger Sicht: Die Siegerehrung! Zu den Klängen von "Hells Bells" wurde Hamburg I zum Turniersieger ausgerufen und damit stand nun auch ganz offiziell fest:    WIR SIND POKAL !!!!
Nach einem kurzen, durch Serkan verursachten, "Eklat", der im Namen von Hannover die Turnierübernahme für 2014 ausrief, erklärten sich die Stuttgarter bereit die Meisterschaften im kommenden Jahr auszurichten; es geht also mal wieder ins Schwabenland.
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Damit war dann die Tanzfläche eröffnet und auch schnell gefüllt - Partytime!!! Es folgte ein feucht-fröhliche Feier mit vielen Getränken (Cuba libre übrigens € 8,--) sowie interessanten Gesprächen; exemplarisch sei (mal wieder) Serkan erwähnt, der dank Conny die deutsche Staatsbürgerschaft für sich schon halb "eingetütet" sieht :-)  Wieso, weshalb, warum auch immer....

Nach dem offiziellen Partyende machte sich eine kleine Gruppe Feierwilliger noch weiter auf den Weg und stürmte die "Wodkabar"; über den weiteren Verlauf der Nacht möchte der Autor dann den Mantel des Schweigens legen; u.a. weil die Rekonstruktion dieser letzten Stunde/n noch nicht ganz abgeschlossen ist ! Achja, ein wichtiger Punkt sei aber dann doch noch erwähnt: Fabian wurde von Thorsten und Sabine als Sohn Nummer Nr. 5 adoptiert; das zugewiesene erste Taschengeld betrug im Übrigen € 20,--....
Der Sonntag war dann, im Grunde wie üblich, von Muskelkater, Kopfschmerzen, Müdigkeit und totaler Erschöpfung gekennzeichnet und es folgte -auch wie immer- eine eher ruhige Rückfahrt. Diese verbrachten einige schlafend, andere Flipper-spielend und noch andere angestrengt nachdenklich, um sich an die genauen Geschehnisse in der "Wodkabar" zu erinnern.... Achja, und ein Reisemitglied versuchte sich an den neuen PIN-Code für den Blackberry zu erinnern! LERNE: Niemals in einem der vorstehend genannten Zuständen den PIN-Code ändern, auch wenn man dazu aufgefordert wird!! Irgendwann war dann zum Glück Hamburg erreicht...

Das Ziel für 2014 steht natürlich fest: Die Titelverteidigung ! Und vielleicht können wir ja mal wieder eine (kleine) Serie starten...
 
   
 
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